… Und ich bin hier noch nicht sehr viel weiter mit meinen Fortschritten, was das Einleben und alles andere betrifft.
Das ist doch alles viel schwieriger, als ich es mir vorgestellt hatte. Klar waren da die Hintergedanken an die Eingewöhnung in der Schule und in das Familienleben und dass der Anfang alles andere, als ein Zuckerschlecken wird. Es stellt sich nun aber heraus, dass ich, meiner Meinung nach, auf einer falschen Schule bin und es einige Schwierigkeiten mit der Familie hier gibt, die es zu bewältigen gilt.
Immerhin ist es ein gutes Zeichen, dass die Tage hier für mich, wie im Flug vergehen. Ob das am Stress liegt oder am Ablenken durch Treffen mit Freunden, weiß ich nicht.
Auf jeden Fall, auch wenn die Schule nicht ganz die ist, wie ich sie mir erhofft hatte, bin ich doch schon ganz froh, dass ich mich mit einigen Kanadiern schon recht gut verstehe und außerdem sind ja nicht alle Fächer, die ich gewählt habe, schlecht. Sport, ähm … ich meine natürlich Physical Educations, ist als Abwechslung mal ganz gut und man muss nicht immer konzentriert dem Lehrer zuhören und in diesem Fach auch die Körpersprache sehr von Nutzen ist
.
Gestern hatte ich ein weiteres Orientierungstreffen mit dem Langara Homestay-Programm und ich fand es dann auch mal angenehm, von den anderen Austauschschülern aus Deutschland, Brasilien, China und anderen Ländern zu hören, wie es denen so geht. Leider war ich von deren Erzählungen sehr beeindruckt.
Na ja, wie heißt es doch so schön: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!
Hallo Niki,
ist ja schade, dass es nicht so läuft wie Du es Dir vorstellst, aber halt durch am Ende wird alles gut.
Liebe Grüße auch von Matthias!
Deine Birgit
Von: Birgit am Februar 13, 2008
um 10:11
hey dominik


ich kann mir der birgit eigentlich nur anschließen
halt durch und kämpf weiter, aber du bist ja eh keiner der schnell aufgibt
es lohnt sich bestimmt
also machs weiterhin gut und weiter viel spaß
mfg Janos
Von: Janos am Februar 14, 2008
um 5:17