Verfasst von: dominikinvancouver | Februar 22, 2008

Kingsway

Diese Woche war bisher nicht sonderlich spannend. Ich habe den Schulalltag durchlebt und bin dann nach Hause gegangen und habe mich nach meinen Hausaufgaben zum Dinner nach oben begeben und mich dann schlafen gelegt.

Jedoch war ich gestern Abend in einem Café mit einigen anderen Austauschschülern und wir haben dort der Live Musik von Musikern zugehört und mittendrin hat sogar einer der Brasilianer (auch ein Austauschschüler) seine Darbietung zum besten gegeben. Er konnte richtig gut Gitarre spielen und hat auch dazu portugiesische Texte gesungen. Dabei hat man es sich dann alles mit einer heißen Schokolade oder einem Mocca Café gemütlich gemacht. :-) Morgen will ich vielleicht dann endlich mal Skifahren gehen und die Pisten zusammen mit ein paar anderen Freunden unsicher machen. Wenn das klappt, wird es einer der wenigen Tage, die bisher richtig super waren, doch ich merke, dass ich jetzt selber aktiv werde und mehr unternehme. Es ist ja schließlich nur ein halbes Jahr und ich will meine Zeit hier genießen.

Ich habe auch schon meine Gastfamilie getroffen: eine sehr herzliche und fröhliche Familie, wie ich finde. Zum Ende des Februars werde ich dann wahrscheinlich dorthin wechseln.

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Antworten

  1. hey, was für tolle Bilder, das war doch bestimmt super in dem Café mit Live-Musik, oder? Ich freu mich so, dass Du schöne Dinge erleben kannst. Und so viele neue Menschen kennen lernst, vielleicht Freunde fürs Leben?

    Und das mit der Gastfamilie klappt bestimmt auch noch, da bin ich ganz sicher! Lass Dich nicht unterkriegen,

    liebe Grüße von
    Mama

  2. „Nicht da ist man daheim wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird“ (Christian Morgenstern)

    Lieber Dominik,
    wir wünschen Dir von ganzem Herzen, dass Du Dich in Deinem neuen Domizil ein wenig mehr verstanden fühlst, als bisher.
    Wir haben am Sonntag (24.02.) zusammen mit Deiner Mama und Anhang bei Christina, das für uns schon traditionselle „Blutwurst mit Sauerkraut – Essen“ genossen und dabei sehr an Dich gedacht.
    Seit dem lesen wir mit großem Interesse Dein Tagebuch und wünschen Dir auf diesem Wege genau die positiven Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen, die man selbst in der „kleinsten Hütte“ machen kann (wahrscheinlich sogar nur gerade dort)
    Herzliche Grüße von den Festerlings

  3. „Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird“ (Christian Morgenstern)

    Lieber Dominik, wir hoffen sehr, das Du dich in Deiner neuen Familie besser (verstanden) fühlst als bisher.

    Nach einem gemeinsamen Essen mit Deiner Mama und Anhang bei Christina haben wir mit Interesse Dein Tagebuch gelesen und hoffen, das Du zukünftig noch mehr positive Erlebnisse und Erfahrungen machen kannst.

    Herzliche Grüße von den Festerlings

  4. Hey Dominik,
    ich hatte mir erst noch überlegt mein Kommentar auf Englisch zu schreiben, aber ich dachte mir dann, dass du bestimmt lieber was „deutsches“ haben willst, wo dich das „Englische“, pardon „Kanadisch“ so umgibt. ;-)
    Ich freu mich für dich, das das mit der Familie geklappt hat. Die sozialen Dinge sind dann doch wichtiger als die schulischen, wenn man in einem Fremden Land ist.
    Nun gut, ich schweife ab. Zuletzt möchte ich dir noch herzlich Grüße hinterlasse. Hauptsächlich von mir, aber auch vom Rest meiner Familie. :-)
    Dein Fabian
    P.S.: Vorsichtig umguck, zum deinem Laptop schleichen, Grüße hinterlass!
    :-)

  5. Oh mein Gott,
    tut mir Leid wegen den Rechtschreibfehlern. Ich war wohl etwas zu hastig. rofl
    Fabian


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