Verfasst von: dominikinvancouver | Februar 16, 2008

Einfach nur mal eine Kleinigkeit zum Anschauen! :-)

Verfasst von: dominikinvancouver | Februar 10, 2008

Und so geht dann auch nun die zweite Woche vorüber

… Und ich bin hier noch nicht sehr viel weiter mit meinen Fortschritten, was das Einleben und alles andere betrifft.

Das ist doch alles viel schwieriger, als ich es mir vorgestellt hatte. Klar waren da die Hintergedanken an die Eingewöhnung in der Schule und in das Familienleben und dass der Anfang alles andere, als ein Zuckerschlecken wird. Es stellt sich nun aber heraus, dass ich, meiner Meinung nach, auf einer falschen Schule bin und es einige Schwierigkeiten mit der Familie hier gibt, die es zu bewältigen gilt.

Immerhin ist es ein gutes Zeichen, dass die Tage hier für mich, wie im Flug vergehen. Ob das am Stress liegt oder am Ablenken durch Treffen mit Freunden, weiß ich nicht.

Auf jeden Fall, auch wenn die Schule nicht ganz die ist, wie ich sie mir erhofft hatte, bin ich doch schon ganz froh, dass ich mich mit einigen Kanadiern schon recht gut verstehe und außerdem sind ja nicht alle Fächer, die ich gewählt habe, schlecht. Sport, ähm … ich meine natürlich Physical Educations, ist als Abwechslung mal ganz gut und man muss nicht immer konzentriert dem Lehrer zuhören und in diesem Fach auch die Körpersprache sehr von Nutzen ist :-) .

Gestern hatte ich ein weiteres Orientierungstreffen mit dem Langara Homestay-Programm und ich fand es dann auch mal angenehm, von den anderen Austauschschülern aus Deutschland, Brasilien, China und anderen Ländern zu hören, wie es denen so geht. Leider war ich von deren Erzählungen sehr beeindruckt.

Na ja, wie heißt es doch so schön: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! ;-)

Verfasst von: dominikinvancouver | Februar 2, 2008

Die erste Woche geht nun auch zur Neige!

Nun geht die erste Woche auch zur Neige und ich fühle mich noch nicht wirklich besser. Alles ist noch so unvertraut und kompliziert. Allein die Fächerwahl in der Schule war schon ein hin und her. Ich habe zwar meinen Test so abgeschlossen, dass ich nicht in das ESL (English as a Second Language) Programm einsteigen muss und die Lehrer mich sehr für mein gutes Englisch gelobt haben, jedoch konnte ich keinen Mathematikkurs belegen, weil diese alle bis zur Erschöpfung gefüllt sind. Man muss nämlich dazu sagen, dass mein Stundenplan nur aus vier Stunden besteht, die sich jeden Tag in der selben Reihenfolge wiederholen. Naja, vielleicht belege ich ja einen Online-Kurs, um für Deutschland am Ball zu bleiben, denn das mit dem „Englisch auf die Reihe kriegen“ klappt ja bestimmt von ganz allein.

Gestern nachmittag habe ich meiner sieben Jahre alten Gastschwester beim Lesen und Rechnen geholfen und mir anschließend ein Icehockey-Spiel von meinem Gastbruder zusammen mit meinem Gastvater angeschaut. Es war echt spannend. ;-)

Heute hatten wir einen sogenannten Fieldtrip in das Burnaby Village Museum und haben dort die Geschichte von Burnaby und dem damaligen Leben genauer mitgeteilt bekommen. Es mag zwar ein bisschen eigenartig klingen, aber es hat mir Spaß gemacht und anschließend bin ich dann mit zwei Brasilianern Essen gewesen und habe mir ein bisschen mit denen zusammen die Downtown von Vancouver angeguckt. Man gelangt nämlich mit dem „Skytrain“ hier fast überall hin. Der Skytrain ist ein elektronisch gesteuerter Zug, so etwas ähnliches, wie die Berliner U-Bahn, nur oberhalb der Erde.

Was ich heute Abend noch so mache, weiß ich nicht genau. Ich lasse das Wochenende eher ruhig angehen.

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Verfasst von: dominikinvancouver | Januar 30, 2008

Der erste Tag in der neuen Schule

Nun habe ich auch schon den ersten Tag in meiner neuen Schule verbracht. Ich hatte zwar noch keinen Unterricht, weil wir diese Woche eine sogenannte „Orientation-Week“ haben, bin aber trotzdem erschöpft, weil ich heute ein Formular nach dem anderen ausfüllen musste.

Außerdem hatte es in der heutigen Nacht viel geschneit und meine Schuhe wurden zu einem einzigen Wasserdepot auf dem Weg zur Schule und zurück :-) . Langsam wird mir die Umgebung auch ein bisschen vertrauter und ich kann mich somit auch mal ein bisschen weiter weg vom Haus meiner Gastfamilie entfernen, ohne dass ich befürchten muss, dass ich mich verlaufe :-) . Ich werde dann heute im Laufe des Tages noch für die morgen anstehenden Tests lernen, weil diese darüber entscheiden werden, welche Englisch- und Mathematikkurse ich belegen werde bzw. sollte.

Verfasst von: dominikinvancouver | Januar 28, 2008

Aller Anfang ist schwer! – Start mit Hindernissen

Alles sollte doch so gut anfangen und prompt geschah es auch schon: Pünktlich am Flughafen angekommen, gab es eine Meldung von der Verspätung des Flugzeugs, dann kam noch hinzu, dass einige Menschen zwar ihr Gepäck eingecheckt haben, sie selbst aber nicht im Flieger saßen. Und so kam ich mit meiner Mutter zwei Stunden später in Frankfurt am Main an und wie zu erwarten war, war das Flugzeug schon weg . Also wuchteten wir nun das schwere Handgepäck durch den „kleinen“ Flughafen und finden dann doch noch einen Flug, jedoch nach Calgary, das heißt ich musste noch einmal umsteigen, ehe ich dann da bin (Vancouver). Hinzu kommt auch noch ,dass es auf Grund technischer Probleme keine Filme im Angebot gab – bei einem zehn- Stunden- Flug. Na ja, wie auch immer; ich habe versucht das Beste daraus zu machen und habe mich schon sehr auf meine Gastfamilie gefreut! Unterwegs habe ich mich dann aber mit einem sehr netten Mann, der ebenfalls aus Deutschland kommt, unterhalten und mir so die Zeit vertrieben. Er war auf der Durchreise nach Las Vegas.

Nach erneutem Warten in Calgary und den unendlich erscheinenden Zoll- und Sicherheits Kontrollen bin ich dann endlich in Vancouver angekommen. Meine Familie habe ich dann auch gefunden und einen meiner Koffer mitgenommen, weil der andere sich noch in Calgary befand. Ich bin aber sicher, dass der Heute noch kommen wird! ;-) Allmählich ging dann der Tag auch zu Ende und ich bin todmüde in mein Bett gefallen.

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